
Technische Entwicklungen vollziehen sich im Handwerk immer schneller. Die Produktzyklen im eher traditionellen Bootsbau, wie in der GFK Fertigung, werden genauso wie im Automobilbau kürzer und gehen einher mit technischen Verbesserungen und mit höherer Festigkeit bei geringerem Gewicht. Da sind die Materiallieferanten gefragt. Eine Produktpalette, die den gestiegenen Anforderungen gerecht wird, muss ständig aktualisiert werden.
Epoxy Konstrukteure stecken in der Zwickmühle. Wir bei HANSE auch:
Die Eigner lieben immer mehr Bequemlichkeiten und wollen immer schneller segeln. Das beißt sich. Komfort hat nun einmal die Eigenschaft, Gewicht an Bord zu bringen. Heizungen und Kühlschränke lechzen nach Generatoren, Generatoren hungern nach Dieselvorrat. Auch Brennstoff wiegt.
Wie gut, dass wir durch die intensive Beschäftigung mit Regattayachten genau wissen, was Leichtbau heißt. Bei schnellen Siegeryachten ist Leichtbau Pflicht. Weil wir uns damit auskennen, haben wir uns bei den leichten HANSE-Yachten für Epoxy entschieden. So sparen wir etwa zehn Prozent Gewicht gegenüber GFK und erreichen auch noch eine höhere Festigkeit. Generatoren, Tauchausrüstungen, Dinghis und alles, was sonst noch ins Gewicht fällt, heißen wir an Bord darum herzlich willkommen.
Zwei Punkte wollen wir nicht vergessen:
Ausdünstungen und Osmose. Beide Plagen können bei Epoxy-Yachten nicht auftauchen. Mit der Wahl einer Epoxy-Ausführung beugen Sie also der Gefahr von allergischen Beschwerden und unangenehmen Wartungsarbeiten vor: Die aufwendigen regelmäßigen Primeranstriche des Unterwasserschiffes können Sie sich sparen; denn Epoxy ist osmoseresistent.